Skip to content

Was bedeutet eigentlich CAFP?

 

Dachten Sie sich auch schon einmal: “Hat die Firma, bei der ich meinen audiovisuellen Content produzieren lasse überhaupt Qualität? “ 

Eine gute Nachricht für alle, die sich bereits ähnliches gedacht haben. Seit 2014 gibt es in Österreich, das sogenannte “certified austrian film producer” Zertifikat; kury CAFP. Dieses wird von der Bundeswirtschaftskammer  an FilmproduzentInnen vergeben. Voraussetzungen für den Erhalt dieses Zertifikats sind: 

  • mindestens fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung
  • Nachweis Gewerbeberechtigung
  • eine meisterakademische Ausbildung oder ein Hochschulstudium  
  • Kenntnisse und Einhaltung der Produktionsbedingungen 
  • transparente Preisgestaltung
  • Anerkennung der Standesregeln und der Leitlinien für sicheres Drehen 

Genaueres finden Sie dazu auf der Seite der Wirtschaftskammer.                                          (https://www.wko.at/branchen/gewerbe-handwerk/film-musikwirtschaft/certified-austrian-film-producer.html)

Für jeden Filmschaffenden ist es wichtig, sich von der Masse abzuheben, sich zu profilieren und Qualität als zentralen Ansatz anzubieten. Das beginnt schon beim Erstgespräch mit dem Kunden und endet erst bei der medialen Ebene, wo das Produkt schlussendlich eingesetzt wird. Laut Werner Müller, Geschäftsführer von Film und Music Austria( FAMA) ist Qualität, wenn Kreativität und handwerkliche Kompetenz vereint werden, um eine präzise definierte Aufgabe zu erfüllen. Die Qualität einer Firma soll durch die CAFP- Kriterien sicht- und überprüfbar gemacht werden. 

Ein Film kann Emotionen auslösen und transportieren und steigert im Idealfall den Marktwert des Unternehmens. Deswegen bedarf es professioneller Umsetzung, angefangen vom Vorgespräch, über Drehbuch bis hin zur Technik. 

 

Zum Thema Drehbuch haben wir bereits einen interessanten Artikel geschrieben (https://www.ritzberger.at/de-at/warum-drehbuchautor-ein-beruf-ist-und-kein-hobby). Bei Interesse auf den Link klicken. 

 

Blog comments